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Neuste Medienmitteilungen

26.11.2014 DNA übersteht den kritischen Eintritt in die Erdatmosphäre

Die Erbsubstanz DNA überlebt einen Flug durch den Weltraum und den Eintritt in die Atmosphäre der Erde – und kann immer noch genetische Information weitergeben. Diese erstaunlichen Ergebnisse erhielten Wissenschaftler der UZH bei einem Experiment auf der Forschungsraketenmission TEXUS-49.

26.11.2014 Wie verschiedene Hirnareale bei Entscheidungen interagieren

Unsere Entscheidungen lassen sich im Gehirn abbilden. Welche Areale dabei am aktivsten sind, können Wissenschaftler der Universität Zürich in einer neuen Studie zeigen. Dabei ist offenbar der sogenannte präfrontale Kortex nicht nur erhöht aktiv bei Entscheidungen, die Selbstkontrolle erfordern, sondern generell bei der Entscheidungsfindung. Die Ergebnisse könnten für die Förderung von Entscheidungskompetenzen in schwierigen Situationen nützlich sein.

24.11.2014 Das japanische Glaubensspektrum auf 80 Bildrollen

abstract

Eine aussergewöhnliche Begegnung mit der japanischen Gesellschaft und ihren Religionen bietet eine neue Ausstellung des Völkerkundemuseums der Universität Zürich. 80 Bildrollen offenbaren die religiöse Gedankenwelt und Glaubenspraxis Japans zu Beginn der Moderne. Besucherinnen und Besucher können die vom Schweizer Theologen und Missionar Wilfried Spinner gesammelten Kult- und Pilgerbilder ab 28. November im Völkerkundemuseum entdecken.

21.11.2014 Forschende der UZH werben am meisten Starting Grants des SNF ein

Die Universität Zürich hat einen erfolgreichen Forschernachwuchs: 8 von insgesamt 27 Starting Grants des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) gehen an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der UZH. Die Forschenden erhalten rund 1,5 Millionen Schweizer Franken für ihre Projekte. Der SNF vergibt die Grants aufgrund des zwischenzeitlichen Ausschlusses der Schweizer Forschenden vom EU-Rahmenforschungsprogramm «Horizon 2020».

19.11.2014 Unternehmenskultur in der Bankenindustrie begünstigt unehrliches Verhalten

Bankangestellte sind nicht unehrlicher als Mitarbeitende anderer Branchen. Hingegen begünstigt die Unternehmenskultur der Bankenindustrie implizit unehrliches Verhalten. Dies legt eine wirtschaftswissenschaftliche Studie der Universität Zürich nahe. Ein Normenwandel wäre wichtig, um das angekratzte Image der Branche zu verbessern.

13.11.2014 Architektur einer Lipidschleuse entschlüsselt

abstract

Erstmals wird die komplexe Architektur eines Proteins beschrieben, das den Transport von Lipiden zwischen den beiden Schichten einer Zellmembran steuert. Aufgrund der Struktur des Lipid-Transporters erhalten nun Biochemiker der Universität Zürich Einblick in Prozesse, welche die Blutgerinnung auslösen.

07.11.2014 Wegen starrem Panzer atmen Schildkröten mit Muskelkraft

Abstract

Der Panzer der Schildkröten ist einmalig im Tierreich. Um in dieser unbeweglichen Schale atmen zu können, besitzen Schildkröten eine am Panzer befestigte Muskelschlinge. Ein Forscherteam, dem der Paläontologe Torsten Scheyer von der Universität Zürich angehört, kann nun zeigen, dass bereits der Schildkröten-Vorläufer Eunotosaurus africanus mit Hilfe einer solchen Schlinge atmete – obschon er noch keinen festen Panzer besass. Die Muskelschlinge war somit die anatomische Voraussetzung, damit der starre Schildkröten-Panzer entstehen konnte.

05.11.2014 Schweizer Arbeitnehmer gestalten ihren Job in eigener Regie

Vier von fünf Beschäftigten in der Schweiz gestalten ihre Arbeit aktiv mit. Mit der Gestaltung der eigenen Arbeit, dem sogenannten Job Crafting, versuchen Angestellte ihre Arbeitssituation positiv zu beeinflussen. Das zeigt der Schweizer HR-Barometer 2014 der Universität Zürich und der ETH Zürich. Die Studie empfiehlt Arbeitgebern, Job Crafting beispielsweise mittels mehr Mitsprache und Einflussnahme zu fördern.

30.10.2014 Pilzkrankheit aus Asien bedroht Salamander und Molche in Europa

abstract

Ein neu aus Asien eingeschleppter Pilz befällt die Haut einheimischer Amphibien und führt in den meisten Fällen zum Tod der infizierten Tiere, wie Biologen der Universität Zürich und ihre belgischen Forscherkollegen nachgewiesen haben. Der aggressive Pilz bedroht die Artenvielfalt der einheimischen Salamander und Molche. Die Forschenden mahnen deshalb zu Krankheitschecks bei der Einführung von exotischen Amphibienarten.

27.10.2014 Die Universität Zürich und das Wyss Institute der Harvard University gehen Partnerschaft ein

Das Wyss Institute der Harvard University und die Universität Zürich geben heute die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrages bekannt. Ziel der neuen Partnerschaft ist es, die Forschung im Bereich des Tissue-Engineerings für Herzklappen und Blutgefässe voranzutreiben und neue regenerative Technologien schneller für die Klinik nutzbar zu machen. Wissenschaftler der Universität Zürich können dank der Kooperation künftig am Wyss Institute in Boston forschen.

22.10.2014 Universität Zürich will die Erweiterte Universitätsleitung und ihre Stände neu organisieren

Die Erweiterte Universitätsleitung soll breiter abgestützt und mit mehr Kompetenzen gestärkt werden. Das administrative und technische Personal ist als neuer Stand vorgesehen. Der heutige Stand des Mittelbaus wird auf die beiden Stände des wissenschaftlichen Nachwuchses und der wissenschaftlichen Mitarbeitenden aufgeteilt. Das sehen zwei weitere Vorlagen zur Reorganisation der universitären Governance vor, deren interne Vernehmlassung bis Ende Januar 2015 geplant ist.

20.10.2014 Die Universität Zürich feiert 25 Jahre Gleichstellung

Knapp zweieinhalb Prozent betrug der Anteil Professorinnen an der Universität Zürich im Jahr 1989. Heute, 25 Jahre später, sind es 20 Prozent – der institutionellen Förderung der Gleichstellung sei Dank. Diese feiert am 20. Oktober Jubiläum, und setzt sich gleich neue Ziele: Um weitere fünf Prozent soll der Anteil Professorinnen in den nächsten zwei Jahren wachsen.

20.10.2014 Struktur des Eisen-Transportproteins entschlüsselt

Abstrat

Erstmals kann die komplexe Struktur des Proteins, das die lebenswichtigen Eisen-Ionen in die Zelle schleust, beschrieben werden. Die Biochemiker der Universität Zürich schaffen so die Grundlage für das bessere Verständnis des Eisen-Stoffwechsels. Die Resultate können für die künftige Therapie von Eisen-Stoffwechselkrankheiten wichtig sein.

16.10.2014 Pflanzengemeinschaften bringen mehr Ertrag als Monokulturen

Pflanzengemeinschaften sind erfolgreicher und ermöglichen höhere Ernteerträge als reine Monokulturen. Dies weist ein europäisches Forscherteam unter der Leitung von Ökologen der Universität Zürich nach. Die Wissenschaftler sind überzeugt, dass der Anbau von Mischkulturen in der Land- und Forstwirtschaft in Zukunft eine entscheidende Rolle für die Ernährungssicherheit spielen wird.

03.10.2014 Rita Stöckli wird neue Generalsekretärin der Universität Zürich

Rita Stöckli wird ab 1. Februar 2015 neue Generalsekretärin der Universität Zürich. Die promovierte Historikerin tritt die Nachfolge von Kurt Reimann an, der das Amt 20 Jahre lang ausgeübt hat.

16.09.2014 Universität Zürich rückt weltweit 21 Plätze nach vorne

Im diesjährigen «QS World University Rankings» macht die Universität Zürich einen grossen Sprung nach vorne. Unter den weltweit führenden Universitäten belegt sie Rang 57 und verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr um 21 Plätze. Damit gilt die UZH in der Schweiz als drittbeste Universität insgesamt und als Nummer 1 im Bereich Geisteswissenschaften.

11.09.2014 Mit Killerzellen Viren und Krebs bekämpfen

Epstein-Barr-Viren können das Pfeiffersche Drüsenfieber auslösen und sind an der Entstehung verschiedener Arten von Lymphdrüsenkrebs beteiligt. Wissenschaftler des Forschungszentrums für das Kind (FZK) am Kinderspital Zürich und der Universität Zürich haben jetzt eine bestimmte Gruppe der angeborenen natürlichen Killerzellen identifiziert, welche die mit diesen Viren infizierten Zellen sowie die dadurch erzeugten Krebszellen tötet. Somit könnte diese Gruppe natürlicher Killerzellen als effiziente Therapie für die Behandlung von Lymphdrüsenkrebs genutzt werden.

11.09.2014 Mehr Master-Studierende und Doktorierende: Die Strategie der UZH geht auf

Die Studierendenzahlen bewegen sich leicht nach oben: Am 15. September beginnen 26'500 Studierende das neue akademische Jahr 2014/15 an der Universität Zürich. Während rund die Hälfte in einem Bachelorstudium steckt, ist etwa ein Viertel im Master-Studium und fast ein Fünftel schreibt ein Doktorat oder macht einen PhD. Spitzenreiter ist die Philosophische Fakultät mit rund 11'300 Studierenden, gefolgt von der Rechtswissenschaftlichen und der Wirtschaftswissenschaften Fakultät. Nach wie vor gehen mit 56 Prozent mehr Frauen als Männer an der Uni ein und aus.

10.09.2014 Über private Drittmittel, Vertrauen, Weltkrieg, die Zukunft und das Ende

Die Zuwendung privater Mittel an Universitäten bespricht eine neue Ringvorlesung an der Universität Zürich. Insgesamt stehen Interessierten acht neue Vorlesungsreihen ab dem 16. September zur Auswahl. Die Vorträge veranschaulichen eine überaus grosse Bandbreite an wissenschaftlicher Forschung und widmen sich dem Ersten Weltkrieg, dem Topos des Endes im Mittelalter, den Vorstellungen der Zukunft im Judentum, dem Vertrauen, der Wahrnehmung im Alter, der Avantgarde sowie einer Tour d’Horizon durch Lateinamerika.

05.09.2014 Neues Zentrum für Bildgebung in der Biomedizin

Mit dem Zentrum EXCITE bündeln ETH Zürich und Universität Zürich ihre Expertise im Bereich bildgebender Verfahren in der Biomedizin. Ein Ziel ist es, neue Ideen aus der Grundlagenforschung möglichst schnell in die klinische Praxis zu überführen. Am Samstag wird das Zentrum offiziell eröffnet.