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Neuste Medienmitteilungen

18.04.2014 Universität Zürich testet Immunzellen auf der Internationalen Raumstation ISS

Der Körperbau des Menschen ist optimal an die Schwerkraft der Erde angepasst. Ein Team um Prof. Oliver Ullrich vom Anatomischen Institut der Universität Zürich untersucht jetzt in einem Experiment auf der Internationalen Raumstation ISS, ob dies auch für menschliche Zellen zutrifft. Am Abend des 18. April startete das Transportraumschiff «Dragon» mit Immunzellen der UZH vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida..

15.04.2014 Ein Wahrzeichen der Stadt Zürich feiert das 100-Jahr-Jubiläum

Kol

Imposant thront das Hauptgebäude der Universität Zürich über der Stadt. Der eigenwillige Bau von Architekt Karl Moser ist architektonisch, kunsthistorisch und als funktionales Haus der Wissenschaft hoch interessant. Anlässlich des 100-Jahr-Jubiläums erzählt die UZH die turbu-lenten Geschichten über einen Kunstskandal, sie zeigt überraschende Turm-Modelle und lässt die Besuchenden die Perlen des Baus selber entdecken, etwa mit einem Multimedia-Guide. Die Veranstaltungen ab dem 17. April 2014 stehen allen Interessierten offen.

14.04.2014 Nützlinge reagieren unterschiedlich auf Parasiten-Medikament

Das Medikament Ivermectin wird weltweit zur Bekämpfung von Parasiten bei Mensch und Tier eingesetzt. Der Wirkstoff schädigt bekanntlich auch Dung abbauende Nützlinge. Jetzt weist ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Evolutionsbiologen der Universität Zürich nach, dass gewisse Dung-Organismen empfindlicher auf Ivermectin reagieren als bisher angenommen. Deshalb braucht es ausgereiftere Freilandtests.

14.04.2014 Vererbte Traumata

Extreme Erlebnisse verändern die Betroffenen. Und oftmals auch Jahre später ihre Kinder. Forschende der Universität und ETH Zürich haben nun einen Puzzlestein entlarvt, wie die Vererbung von Traumata zustande kommen könnte

10.04.2014 Kamele stossen weniger Methan aus als Kühe und Schafe

Wiederkäuer atmen bei ihrer Verdauung Methan aus. Ihr Anteil an diesem weltweit produzierten Treibhausgas ist beachtlich. Bisher nahm man an, dass ähnlich verdauende Kamele in gleicher Menge das klimaschädigende Gas produzieren. Doch nun zeigen Forschende der Universität Zürich und der ETH Zürich, dass Kamele weniger Methan freisetzen als Wiederkäuer.

09.04.2014 Gehirngrösse beeinflusst Entwicklung einzelner Schädelknochen

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Die embryonale Schädelentwicklung bei Säugetieren verläuft modular und zeitlich gestaffelt: die einzelnen Schädelknochen bilden sich nach einem definierten und aufeinander abgestimmten Zeitplan. Die für Säugetiere typische Zunahme der Gehirngrösse im Laufe der Evolution hat schliesslich zu Veränderungen dieses Entwicklungsplans geführt. Dies zeigt eine unter der Leitung von Paläontologen der Universität Zürich entstandene Studie an Embryos von über 134 Tierarten.

08.04.2014 Die Menschenaffen mit den unglaublichen Singkünsten

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Gibbons sind Menschenaffen wie Schimpansen und Gorillas. Dennoch sind sie kaum bekannt. Die neue Sonderausstellung «Gibbons – die singenden Menschenaffen» im Anthropologischen Museum der Universität Zürich stellt die Tiere, ihren beeindruckenden Gesang, ihre Kletterkünste vor und macht auf ihre prekäre Lage aufmerksam: Früher verehrt, sind heute beinahe alle Arten sind vom Aussterben bedroht. Die Ausstellung öffnet am 10. April ihre Pforten.

01.04.2014 Neues Zentrum Künste und Kulturtheorie an der UZH

An der Universität Zürich hat das neu gegründete Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK) der Universität Zürich seine Arbeit aufgenommen. Es versteht sich als Zusammenschluss von Forschenden aus den Literatur-, Kunst- und Filmwissenschaften, die das kulturtheoretische Potential ästhetischer Prozesse erforschen. Das Zentrum lädt am 7. April 2014 im Cabaret Voltaire zur Auftaktveranstaltung «Denkt Kunst» ein.

31.03.2014 Mit verschiedenen Düften Insekten anlocken oder abwehren

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Blütenpflanzen können ihre Duftstoffe flexibel einsetzen. Steht die Bestäubung im Vordergrund, locken sie Insekten mit ihrem Duft aus der Blüte an. Werden sie von Schädlingen befallen, verringern sie die Abgabe von Blütenduftstoffen und ziehen dadurch mehr nützliche Partnerinsekten für die Abwehr an. Dies weist ein schweizerisch-italienisches Team unter der Leitung von Evolutionsbiologen der Universität Zürich anhand einer dem Raps nahe verwandten Pflanze nach.

26.03.2014 Zwei Partnerspitäler für die Medizinische Fakultät der UZH

Die Medizinische Fakultät der Universität Zürich gewinnt mit dem Kantonsspital Baden und dem Kantonsspital Winterthur zwei zusätzliche Partnerspitäler. Die beiden Spitäler beteiligen sich verstärkt an der klinischen Ausbildung der Medizinstudierenden und arbeiten enger in der klinischen Forschung mit der Medizinischen Fakultät der Universität Zürich zusammen.

25.03.2014 Schutz vor sexueller Belästigung durch Internetpornografie: UZH setzt Arbeitsgruppe ein

Die Universität Zürich setzt eine Arbeitsgruppe ein, die sich mit Massnahmen zum Schutz vor sexueller Belästigung durch Internetpornografie befassen wird. In der Zwischenzeit bleibt der Webfilter gegen pornografische Webseiten in den öffentlichen Bibliotheken der UZH aktiv. Er wird jedoch im WLAN ausgeschaltet.

24.03.2014 Ungefaltete Proteine schrumpfen bei Wärme und engen Platzverhältnissen

Nicht nur komplex gefaltete Proteine erfüllen wichtige Funktionen im menschlichen Körper. Auch entfaltete Moleküle übernehmen wichtige Aufgaben. Forschende der Universität Zürich stellen fest, wie molekulare Kräfte die Struktur der Proteine beeinflussen: Die entfalteten Proteine werden bei erhöhter Temperatur und Dichtestress kleiner.

20.03.2014 Amphibien und Saurier waren die neuen Grossraubtiere nach dem Massensterben

Abstract

Sofort nach dem grössten Massensterben aller Zeiten gab es in den Ozeanen der Untertrias wieder funktionierende und vollständige Nahrungsnetze. Entgegen der bisherigen Annahme fehlten auch die Grossraubtiere nicht. Das letzte Glied der Nahrungskette bildeten grosse Raubfische und Amphibien, später zudem Saurier. Dies zeigen neue Untersuchungen von Paläontologen der Universität Zürich und aus Utah, USA.

20.03.2014 Zürich trifft New York

Vom 16. bis 23. Mai findet in New York das «Zürich Meets New York»-Festival statt. An öffentlichen Veranstaltungen und Workshops treffen sich Zürcher und New Yorker Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft zum Austausch rund um Innovationen und visionäre Ideen, die in Zürich entstanden sind. Das Spektrum reicht von Podiumsdiskussionen zu Neuroökonomie über Live-Vertonungen von Dada-Stummfilmen bis zur Plattentaufe von Dieter Meiers Musikprojekt «Out of Chaos».

18.03.2014 Komplexes menschliches Immunsystem im Tiermodell entwickelt

Erstmals können Reaktionen des menschlichen Immunsystems in ihrer Komplexität untersucht werden. Forschenden der Universität Zürich und des Universitätsspitals ist es gelungen, eine dem Menschen ähnliche Immunabwehr in Mäusen zu entwickeln. Das öffnet ungeahnte Möglichkeiten in der Erforschung von Infektionen und Krebs.

12.03.2014 Parasiten im Menschen beeinflussen sich über die gemeinsame Nahrungsquelle

Parasiten befallen oft auch Menschen, manchmal gleich mehrere aufs Mal. Die Behandlung solcher Co-Infektionen ist schwieriger, weil sich die Erreger gegenseitig beeinflussen können. Ein Ökologe der Universität Zürich und sein internationales Team haben die unzähligen Möglichkeiten, wie die Parasiten interagieren können, zusammengetragen: Am ehesten beeinflussen sich die Parasiten indirekt über die Nahrungsquelle, die sie sich teilen.

11.03.2014 Reise durch die Bildwelten eines Museumsfotografen

Abstract

Fotografien von exotischen Tieren und überwältigenden Landschaften. Kurzfilme über Feldforschung, eine Multimediashow über Ausserirdische, auch eine uralte Tonbildschau über Insekten: Wie zufällig Angeschwemmtes präsentiert sich die neue Sonderausstellung am Zoologischen Museum der Universität Zürich. «Strandgut» nennt der Fotograf Jürg Stauffer denn auch die ausgestellten Eindrücke aus 40 Jahren seines Berufslebens am Museum.

10.03.2014 Weidende Tiere federn den Biodiversitätsverlust ab, den Düngung verursacht

Weidende Tiere wirken dem Verlust an Biodiversität, den die Düngung von Wiesen verursacht, teilweise entgegen. Da sie vorwiegend hochwüchsige Pflanzen fressen, fördern sie indirekt niedrigwüchsige Pflanzen, die vom zusätzlichen Licht profitieren und die Artenvielfalt bereichern. Dies berichtet ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL und der Universität Zürich im Fachjournal Nature.

05.03.2014 Universität Zürich erhält am meisten SNF-Förderungsprofessuren

Die Universität Zürich erhält 10 von insgesamt 40 Förderungsprofessuren, welche der Schweizerische Nationalfonds (SNF) in diesem Jahr zugesprochen hat. Vier Wissenschaftlerinnen und sechs Wissenschaftler haben die UZH als Gastinstitution für ihre SNF-Förderungsprofessur gewählt. Die jungen Forschenden erhalten damit eine einmalige Chance, sich an der UZH wissenschaftlich weiterzuqualifizieren und sich im Hinblick auf ihre akademische Karriere im internationalen Umfeld zu positionieren.

03.03.2014 Mit hochpräziser Messmethode den Krebs einkreisen

Ob aus einzelnen Krebszellen ein Tumor entsteht und ob sich Metastasen bilden, hängt von vielen Faktoren im betroffenen Gewebe ab. Mit dem besserem Verständnis der komplizierten Schalt- und Regelkreise eines Tumors könnte Krebs gezielter bekämpft werden. Forschende der Universität Zürich haben eine bildgebende Technik entwickelt, mit der sich nun eine bisher unerreichte Anzahl an Faktoren gleichzeitig bestimmen lässt.