UZH News
Mediadesk
Agenda
RSS-FeedShare via mailShare on XingShare on LinkedIn

Kontakt für Medien

Media Relations
Universität Zürich
Tel: +41 44 634 44 67
E-Mail

Ansprechpersonen Media Relations

Expertenservice

Expertenservice

Den richtigen Interviewpartner finden mit dem Expertenservice der UZH.

UZH im Bild

Lichthof

Bilder zu Personen, Gebäuden, zur Forschung und zum Studium

Neuste Medienmitteilungen

10.02.2016 Drohnen suchen selbständig auf Waldwegen nach Vermissten

abstract

Forscher der Universität Zürich, der Universität der italienischen Schweiz sowie der Fachhochschule Südschweiz haben für Drohnen eine Software entwickelt, die Waldwege erkennen und ihnen selbständig folgen können. Mit den neuen Drohnen können in Wäldern und Berggebieten vermisste Personen schnell gefunden und gerettet werden.

08.02.2016 Exaktere Analyse der Zellreaktionen auf Stress

Zellstress-ADP-Ribosylierung

Stress in den Zellen des Körpers sind sowohl Ursache als auch Konsequenz von Entzündungskrankheiten oder Krebs. Die Zellen reagieren auf diesen Stress, um sich vor Schädigungen zu schützen. Forschende der Universität Zürich haben nun ein neues Verfahren entwickelt, mit der sich eine elementare Stressantwort viel detaillierter als bisher untersuchen lässt: die ADP-Ribosylierung des Chromatins. Langfristig soll diese Methode helfen, krankmachende Prozesse zu unterbinden.

01.02.2016 Topografie beeinflusst die Biodiversität im Gebirge

Topografie-Biodiversität

Wird das Klima wärmer, verschiebt sich der Lebensraum von Tier- und Pflanzenarten im Gebirge voraussichtlich in höhere und damit kältere Lagen. Die Biodiversität wird aber nicht nur von der Temperatur entscheidend beeinflusst. Auch der topografiebedingte räumliche Zusammenhang von Lebensräumen wirkt sich auf den Artenreichtum aus, haben Forschende der ETH Lausanne und der Universität Zürich herausgefunden.

28.01.2016 Bessere Ernte für Kleinbauern dank klonaler Vermehrung von Nutzpflanzen

Abstract

Hybridpflanzen werfen nur für eine Generation einen sehr hohen, landwirtschaftlichen Ertrag ab. Jedes Jahr muss deshalb neues, hybrides Saatgut hergestellt und verwendet werden. Durch klonale Vermehrung könnte die Leistungsfähigkeit solcher Pflanzen jedoch unverändert weitervererbt werden. Forscher der Universität Zürich haben erstmals experimentell bewiesen, dass diese fast 80jährige Idee funktioniert. Damit könnten sich neue Möglichkeiten sowohl für Saatgutproduzenten wie für Kleinbauern der Dritten Welt eröffnen.

26.01.2016 Alzheimer-ähnliche Hirnveränderungen nach Hirnhaut-Transplantation

Abeta-Plaques Alzheimer

Bisher ging man davon aus, dass Alzheimer nicht übertragbar ist. Nun konnten Forschende der Universität Zürich und der Medizinischen Universität Wien zeigen, dass eine Hirnhaut-Transplantation von mit Prionen infizierten Spendern, die zur Creutzfeldt-Jakob-Krankheit führen, bei den Empfängern auch Alzheimer-ähnliche Gehirnablagerungen verursachen können.

12.01.2016 Von eisernen Regeln und cleveren Parasiten an der Kinder-Universität Zürich

Kinderuni2

Weshalb ist Eisen magnetisch und warum darf Verleihnix keinen stinkenden Fisch verkaufen? Diese und weiteren Fragen können Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6. Primarklasse zusammen mit den Dozenten an der Kinder-Universität Zürich klären. Ab dem 15. Januar läuft die Anmeldefrist für die kostenlosen Veranstaltungen.

11.01.2016 Pilz befällt neue Getreideart dank evolutivem Trick

Mehltau

Seit wenigen Jahren kann Mehltau die Getreideart Triticale infizieren, die vorher gegen diese Pilzerkrankung resistent war. Wie konnte der Krankheitserreger auf eine andere Wirtspflanze übergreifen? Forschende der Universität Zürich konnten zeigen, dass der neue Erreger eine genetische Mischung aus bestehenden Mehltau-Formen ist.

06.01.2016 Sein letztes Mahl spiegelt seinen spiralförmigen Darm

Abstract

Eine letzte Mahlzeit liefert neue Erkenntnisse: Die fossilen Nahrungsreste des urtümlichen Saurichthys spiegeln dessen spiralförmigen Darm. Der Spiraldarm dieses ausgestorbenen Raubfisches ist jenem von Haien und Rochen ähnlich. Paläontologen der Universität Zürich schliessen damit eine Wissenslücke über die Evolution des Magen-Darm-Traktes von Wirbeltieren.

04.01.2016 Schmelzwasser des Grönländischen Eisschildes fliesst schneller ab

Abstract Firn

Die Firnschicht des Grönländischen Eisschildes kann weniger Schmelzwasser speichern als angenommen. Das könnte zu einem erhöhten Abfluss des Schmelzwassers in die Ozeane führen, befürchten Forschende der USA, Dänemarks und der Universität Zürich.

22.12.2015 Thomas Hengartner wird neuer Leiter des Collegium Helveticum

Hengartner_Abstract

Thomas Hengartner übernimmt für die nächsten fünf Jahre die Führung des Collegium Helveticum, das von der Universität Zürich und ETH Zürich gemeinsam betrieben wird. Der UZH-Professor will an den Hochschulen in der Schweiz und international den wissenschaftlichen Austausch zwischen den Disziplinen weiter stärken.

21.12.2015 Mitgefühl für Fremde kann man lernen

Empathie

Mitgefühl für fremde Menschen kann man lernen. Überraschend positive Erfahrungen mit Fremden lösen im Gehirn einen Lerneffekt aus und dieser steigert das Mitgefühl. Wie Forschende der Universität Zürich zeigen, reichen schon wenig positive Lernerfahrungen aus, um empathischer zu werden.

18.12.2015 UZH-Forscher sagen Aktivität menschlicher Gene voraus

Genetisch identische Schwesterzellen verhalten sich nicht immer gleich. Bis anhin schrieb man dies zufälligen molekularen Reaktionen zu. Nun haben Systembiologen der Universität Zürich eine bisher übersehene Auswirkung der räumlichen Trennung in Zellkern und Zellplasma entdeckt. Gestützt auf ihre Erkenntnis können sie erstmals anhand von Supercomputern die Genaktivität in einzelnen menschlichen Zellen voraussagen.

15.12.2015 Schweizer informieren sich hauptsächlich über das Internet

Bild Internet

88 von 100 Schweizerinnen und Schweizern nutzen 2015 das Internet – immer länger und bedeutend häufiger auch unterwegs. Das Internet ist nun die wichtigste Informationsquelle und viele Anwendungen sind tägliche Routine, doch steigen die Sorgen um die Privatsphäre im Netz. Darüber hinaus haben sich laut Selbsteinschätzung die Internetfähigkeiten, speziell von Frauen, verschlechtert. Dies zeigt eine Erhebung des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich.

14.12.2015 5,8 Millionen Euro Fördergelder für vier Forschende der UZH

Die EU zeichnet Spitzenforschung aus Zürich aus: Vier junge Wissenschaftler der Universität Zürich erhalten den begehrten «ERC Starting Grants» des Europäischen Forschungsrates. Mit den je rund 1,48 Millionen Euro können sich die Nachwuchstalente fünf Jahre lang ihren herausragenden Forschungsprojekten widmen.

11.12.2015 Astrozyten beeinträchtigen das Gedächtnis

Bei Multipler Sklerose oder anderen Entzündungen des Gehirns sind die kognitiven Fähigkeiten eingeschränkt. Forscher der Universitäten Zürich und Lausanne konnten nun zeigen, dass dafür die Astrozyten verantwortlich sind. Sie beeinträchtigen bei Gehirnentzündungen die Erinnerungsfähigkeit.

10.12.2015 Neuer Ansatz zur Erforschung von Entscheidungsprozessen im Gehirn

Mit neurowissenschaftlichen Untersuchungen an der stirnseitigen Hirnregion sollen die Ursachen kognitiver Störungen, wie sie beispielsweise bei der Schizophrenie auftreten, erforscht werden. Das Gesuch für eine tierexperimentelle Studie mit neuartigem Ansatz wurde vom kantonalen Veterinäramt auf Antrag der Tierversuchskommission bewilligt. Dagegen hatte eine Minderheit der kantonalen Tierversuchskommission rekurriert. Der Regierungsrat hat nun diesen Rekurs abgewiesen und das Gesuch bestätigt.

09.12.2015 Mit «Big Data» die Grippe bekämpfen

abstract

Forscher haben dank «Big Data» neue Moleküle identifiziert, die für die Replikation des Grippe-Virus eine wichtige Rolle spielen. Blockiert man diese Wirtsproteine, können sich Influenzaviren weniger gut vermehren. Damit trägt die internationale Studie mit Beteiligung der Universität Zürich dazu bei, neue Therapien und Grippemedikamente zu entwickeln.

08.12.2015 Hargittai wird Professorin für Publizistikwissenschaft

Hargittai

Eszter Hargittai wird neue Professorin für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft mit dem Schwerpunkt Mediennutzung und Medienrealität. Der Universitätsrat hat Prof. Hargittai an seiner letzten Sitzung vom 7. Dezember 2015 ernannt. Für eine weitere Professur im Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft möchte die Universität Zürich den derzeit an der Universität Bremen lehrenden Schweizer Thomas Friemel berufen.

07.12.2015 Wyss Zurich: Innovationen schneller zur Anwendungsreife bringen

Wyss_Abstact

Heute wurde das Wyss Zurich im Beisein von Bundesrat Johann Schneider-Ammann und Hansjörg Wyss, dessen Donation das Zentrum ermöglicht, feierlich eröffnet. Ziel des gemeinsamen Entwicklungszentrums der ETH Zürich und der Universität Zürich ist es, innovative Ideen aus der Grundlagenforschung möglichst schnell zur Anwendungsreife zu bringen.

03.12.2015 LISA Pathfinder erfolgreich abgehoben

abstract

Der Start der Vega-Rakete in Französisch-Guyana ist geglückt. Heute Morgen kurz vor 7 Uhr koppelte sich der Satellit «LISA Pathfinder» erfolgreich von seiner Trägerrakete ab. Die nächsten neun Monate wird er im All schweben. Wissenschaftler testen mit dem Satelliten zentrale Messtechniken für den Nachweis von Gravitationswellen, die Albert Einstein vor rund hundert Jahren in seiner Allgemeinen Relativitätstheorie vorausgesagt hat.