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Neuste Medienmitteilungen

03.09.2015 Neue Gastprofessur für Islamische Theologie und Bildung

Vorerst für die nächsten drei Jahre richtet die Universität Zürich eine Gastprofessur für Islamische Theologie und Bildung ein. Jeweils im Herbstsemester wird ein Gastdozent drei Lehrveranstaltungen pro Woche anbieten. Als erster übernimmt der Islamwissenschaftler Abbas Poya ab September die Gastprofessur für ein Semester.

27.08.2015 Berufungsverfahren war weitgehend korrekt

Das Berufungsverfahren zur Besetzung des Lehrstuhls für Geschichte der Neuzeit ist weitgehend korrekt verlaufen. Zu diesem Fazit kommen die von der Universität Zürich eingesetzten Experten in ihrem Bericht. Gemäss ihrer Untersuchung liegen keine Hinweise vor, dass Prof. Philipp Sarasin die Ausstandspflicht verletzt hat. Aufgrund der Empfehlungen der Experten wird die UZH die Ausstandsregeln für alle Fakultäten vereinheitlichen.

25.08.2015 Grippemittel helfen gegen Kolibakterien

Gerät der Bakterienhaushalt im Darm aus dem Gleichgewicht, kann es zu Krankheiten kommen. Physiologen der Universität Zürich zeigen auf, wie ein spezifisches Kohlehydrat der Darmschleimhaut gewisse Kolibakterien stark vermehrt und damit Entzündungen verursacht. Diese könnten mit Grippemitteln behandelt werden, was neue therapeutische Möglichkeiten eröffnet.

24.08.2015 Antworten auf Fragen, die Kinder bewegen

Kinderuni

Wie entsteht eigentlich das Wetter und warum fliessen die Gletscher? Was bedeutet «Respekt» und warum haben wir eine Haut? UZH-Wisenschaftler beantworten diese Fragen im Rahmen der neuen Vorlesungen an der Kinder-Universität Zürich. Ab dem 28. August können sich Kinder der 3. bis 6. Primarklasse für vier neue Vorlesungen und diverse Workshops anmelden.

20.08.2015 XENON-Experiment: (noch) kein Hinweis auf Dunkle Materie

Abstract

Dunkle Materie wurde bislang noch nie direkt gemessen. Auch die internationale XENON-Kollaboration, an dem Forschende der Universitäten Bern und Zürich beteiligt sind, fand bisher keinen Hinweis darauf. Ihre Ergebnisse erlauben es aber, eine seit Jahren schwelende wissenschaftliche Kontroverse aufzulösen.

20.08.2015 Für Wankelmütigkeit sind die Hirnströme verantwortlich

Hirn

Sich zu entscheiden ist nicht immer einfach. Nun zeigen Neuroökonomen der Universität Zürich in einer neuen Studie, dass die Intensität der Kommunikation zwischen verschiedenen Hirnarealen ausmacht, ob wir wankelmütig oder entschlussfreudig sind.

18.08.2015 Nanopartikel präzis steuern und digital nutzen

Abstract

Erstmals lassen sich Kolloide – winzige, in Lösungen vorliegende Partikel – hochpräzise anordnen und vor allem in ihren Bewegungen steuern. Dank einem neuen, von Wissenschaftlern der Universität Zürich erforschten Verfahren könnten diese kolloidalen Nanopartikel Eingang in die digitale Technologie finden. Denn sie brauchen wenig Energie, sie sind schnell und bieten enorme Speicherkapazitäten – ideale Eigenschaften für neuartige Datenträger oder hochauflösende Bildschirme.

17.08.2015 In Zukunft gibt es in den Zentralen Anden bis zu 30 Prozent weniger Niederschläge

Abstract

Bereits heute tritt in den Zentralen Anden Perus und Boliviens saisonaler Wassermangel auf. Bis Ende dieses Jahrhunderts könnten die Niederschläge sogar um bis zu 30 Prozent abnehmen – dies prognostiziert ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Zürich. Erstmals für diese Region hat es aktuelle Klimadaten mit zukünftigen Klimaszenarien verglichen sowie mit Daten, die bis in die Zeiten vor dem Inkareich zurückgehen.

13.08.2015 Grammatik: Mit der Zeit macht es sich das Gehirn einfach

Sprachen unterliegen ständigen Veränderungen, auch die Grammatik. Zu Anpassungen führt unter anderem die Art und Weise, wie das Gehirn Sprache verarbeitet. Muss sich das Gehirn bei schwierigen Fallkonstruktionen zu sehr anstrengen, vereinfacht es sie meist über die Zeit. Dies weisen Linguisten der Universität Zürich in einer neuen Studie über Sprachen weltweit nach.

06.08.2015 11 Millionen für die Nachwuchsförderung und Herzforschung in Zürich

Die Stiftung für Herz- und Kreislaufforschung des Zurich Heart House erhält eine Schenkung von über 11 Millionen Franken zur Nachwuchsförderung und Unterstützung der universitären Herzforschung am Forschungsstandort Zürich. Damit können vier Assistenzprofessuren geschaffen und der Forschungsschwerpunkt für Herzkreislauferkrankungen an der Universität und am UniversitätsSpital Zürich gestärkt werden.

06.08.2015 Martin Jinek mit Vallee Young Investigator Award ausgezeichnet

abstract

Martin Jinek, Professor am Biochemischen Institut der Universität Zürich, hat den diesjährigen Vallee Young Investigator Award erhalten. Der internationale Preis zeichnet ausserordentliche Leistungen junger Forscherinnen und Forscher im Bereich Biomedizin aus. Er ist mit einem Preisgeld von 250'000 US-Dollar dotiert.

05.08.2015 Bereits moderater Stress sabotiert die Selbstkontrolle

Starker Stress kann unsere Entscheidungsfähigkeit mindern. Nun zeigen Neuroökonomen der Universität Zürich, dass bereits moderater Stress ausreicht, um unsere Selbstkontrolle herabzusetzen. Ihre neue Studie liefert wichtige Hinweise zum Verständnis, wie Stress unser Gehirn bei der Entscheidungsfindung beeinflusst.

03.08.2015 Gletscher verlieren mehr Eis als je zuvor

Rhonegletscher

Der Gletscherschwund im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts erreicht einen historischen Rekordwert seit Messbeginn. Das Schmelzen der Gletscher ist ein globales Phänomen und selbst ohne weiteren Klimawandel werden sie zusätzlich an Eis verlieren. Dies belegt die neueste Studie des World Glacier Monitoring Services unter der Leitung der Universität Zürich.

29.07.2015 Alkoholgesetze wirken bei jungen Männern präventiv

abstract

Junge Männer sind alkoholgefährdet. Vorschriften etwa zum Mindestalter für den Kauf oder Ausschank von Alkohol können sie davor schützen. Eine nationale Studie unter der Leitung von UZH-Wissenschaftlern zeigt: Je mehr gesetzliche Massnahmen zur Alkoholprävention in einem Kanton in Kraft sind, desto weniger junge Männer trinken übermässig. Dies gilt jedoch nicht für Konsumenten mit einer Tendenz zu risikoreichem oder antisozialem Verhalten.

27.07.2015 Neuer Therapieansatz für eine bisher unheilbare Form der Leukämie bei Kindern

In industrialisierten Ländern wie der Schweiz ist die akute lymphoblastische Leukämie die häufigste Krebsart bei Kindern. Gemeinsam mit internationalen Forschenden ist es einem Kinder-Onkologen der Universität Zürich gelungen, eine bislang als unheilbar geltende Form dieses Blutkrebs genetisch zu entschlüsseln sowie Hinweise für neue Therapie-Möglichkeiten zu erhalten.

09.07.2015 Zellen helfen Viren beim Eindringen

Adenoviren sind für zahlreiche Krankheiten verantwortlich – etwa für Infektionen der Atemwege oder Augen. Wie diese Viren in Zellen eindringen und dadurch Erkrankungen auslösen, haben Forschende der Universität Zürich herausgefunden. Dabei leistet die Zelle ungewollt Hilfe, indem sie zur Reparatur der Zellmembran bestimmte Fette bereitstellt, die das Adenovirus dann zur Durchdringung der Membran verwendet.

07.07.2015 Familie Larsson-Rosenquist Stiftung finanziert weltweit ersten Lehrstuhl für Muttermilchforschung

abstract

An der Universität Zürich entsteht weltweit der erste Lehrstuhl in der Medizin für Muttermilchforschung. Die Stiftungsprofessur ist darauf ausgerichtet, neue Erkenntnisse über die Inhaltsstoffe von Muttermilch und ihre funktionellen Eigenschaften zu gewinnen. Die Familie Larsson-Rosenquist Stiftung hat den neuen Lehrstuhl initiiert und finanziert ihn mit 20 Millionen Franken.

30.06.2015 Atomuhren zur Überwachung von Vulkanen

video

Hochpräzise Atomuhren können dazu benutzt werden, um Vulkane zu überwachen und Voraussagen über zukünftige Vulkanausbrüche zu treffen. Ausserdem könnte ein Bodennetzwerk aus Atomuhren die Reaktion der Erdkruste auf die festen Erdgezeiten überwachen. Das fand ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Zürich heraus.

29.06.2015 Sprach-Elemente im Vogelgezwitscher entdeckt

Gezwitscher

Das Gezwitscher eines Vogels im australischen Outback gleicht der Art und Weise, wie Menschen sinnvolle Wörter bilden. Der äusserst soziale Rotscheitelsäbler kann seine Laute neu ordnen, um eine andere Bedeutung zu vermitteln. Dies geht aus einer Studie von Evolutionsbiologen der Universität Zürich hervor.

26.06.2015 Hochleistungs-Mikroskop bildet Poren des Zellkerns präziser ab

abstract

Der Transport von bestimmten Molekülen in und aus dem Zellkern erfolgt über die Kernporen. Wie diese in der Kernhülle eingebetteten Poren im Detail aufgebaut sind, wird seit längerem erforscht. Nun ist es Biochemikern der Universität Zürich anhand von Hochleistungs-Elektrononenmikroskopen erstmals gelungen, den Aufbau des Transportkanals im Innern der Kernporen in Hochauflösung darzustellen.