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Neuste Medienmitteilungen

22.10.2014 Universität Zürich will die Erweiterte Universitätsleitung und ihre Stände neu organisieren

Die Erweiterte Universitätsleitung soll breiter abgestützt und mit mehr Kompetenzen gestärkt werden. Das administrative und technische Personal ist als neuer Stand vorgesehen. Der heutige Stand des Mittelbaus wird auf die beiden Stände des wissenschaftlichen Nachwuchses und der wissenschaftlichen Mitarbeitenden aufgeteilt. Das sehen zwei weitere Vorlagen zur Reorganisation der universitären Governance vor, deren interne Vernehmlassung bis Ende Januar 2015 geplant ist.

20.10.2014 Die Universität Zürich feiert 25 Jahre Gleichstellung

Knapp zweieinhalb Prozent betrug der Anteil Professorinnen an der Universität Zürich im Jahr 1989. Heute, 25 Jahre später, sind es 20 Prozent – der institutionellen Förderung der Gleichstellung sei Dank. Diese feiert am 20. Oktober Jubiläum, und setzt sich gleich neue Ziele: Um weitere fünf Prozent soll der Anteil Professorinnen in den nächsten zwei Jahren wachsen.

20.10.2014 Struktur des Eisen-Transportproteins entschlüsselt

Abstrat

Erstmals kann die komplexe Struktur des Proteins, das die lebenswichtigen Eisen-Ionen in die Zelle schleust, beschrieben werden. Die Biochemiker der Universität Zürich schaffen so die Grundlage für das bessere Verständnis des Eisen-Stoffwechsels. Die Resultate können für die künftige Therapie von Eisen-Stoffwechselkrankheiten wichtig sein.

16.10.2014 Pflanzengemeinschaften bringen mehr Ertrag als Monokulturen

Pflanzengemeinschaften sind erfolgreicher und ermöglichen höhere Ernteerträge als reine Monokulturen. Dies weist ein europäisches Forscherteam unter der Leitung von Ökologen der Universität Zürich nach. Die Wissenschaftler sind überzeugt, dass der Anbau von Mischkulturen in der Land- und Forstwirtschaft in Zukunft eine entscheidende Rolle für die Ernährungssicherheit spielen wird.

03.10.2014 Rita Stöckli wird neue Generalsekretärin der Universität Zürich

Rita Stöckli wird ab 1. Februar 2015 neue Generalsekretärin der Universität Zürich. Die promovierte Historikerin tritt die Nachfolge von Kurt Reimann an, der das Amt 20 Jahre lang ausgeübt hat.

16.09.2014 Universität Zürich rückt weltweit 21 Plätze nach vorne

Im diesjährigen «QS World University Rankings» macht die Universität Zürich einen grossen Sprung nach vorne. Unter den weltweit führenden Universitäten belegt sie Rang 57 und verbessert sich im Vergleich zum Vorjahr um 21 Plätze. Damit gilt die UZH in der Schweiz als drittbeste Universität insgesamt und als Nummer 1 im Bereich Geisteswissenschaften.

11.09.2014 Mit Killerzellen Viren und Krebs bekämpfen

Epstein-Barr-Viren können das Pfeiffersche Drüsenfieber auslösen und sind an der Entstehung verschiedener Arten von Lymphdrüsenkrebs beteiligt. Wissenschaftler des Forschungszentrums für das Kind (FZK) am Kinderspital Zürich und der Universität Zürich haben jetzt eine bestimmte Gruppe der angeborenen natürlichen Killerzellen identifiziert, welche die mit diesen Viren infizierten Zellen sowie die dadurch erzeugten Krebszellen tötet. Somit könnte diese Gruppe natürlicher Killerzellen als effiziente Therapie für die Behandlung von Lymphdrüsenkrebs genutzt werden.

11.09.2014 Mehr Master-Studierende und Doktorierende: Die Strategie der UZH geht auf

Die Studierendenzahlen bewegen sich leicht nach oben: Am 15. September beginnen 26'500 Studierende das neue akademische Jahr 2014/15 an der Universität Zürich. Während rund die Hälfte in einem Bachelorstudium steckt, ist etwa ein Viertel im Master-Studium und fast ein Fünftel schreibt ein Doktorat oder macht einen PhD. Spitzenreiter ist die Philosophische Fakultät mit rund 11'300 Studierenden, gefolgt von der Rechtswissenschaftlichen und der Wirtschaftswissenschaften Fakultät. Nach wie vor gehen mit 56 Prozent mehr Frauen als Männer an der Uni ein und aus.

10.09.2014 Über private Drittmittel, Vertrauen, Weltkrieg, die Zukunft und das Ende

Die Zuwendung privater Mittel an Universitäten bespricht eine neue Ringvorlesung an der Universität Zürich. Insgesamt stehen Interessierten acht neue Vorlesungsreihen ab dem 16. September zur Auswahl. Die Vorträge veranschaulichen eine überaus grosse Bandbreite an wissenschaftlicher Forschung und widmen sich dem Ersten Weltkrieg, dem Topos des Endes im Mittelalter, den Vorstellungen der Zukunft im Judentum, dem Vertrauen, der Wahrnehmung im Alter, der Avantgarde sowie einer Tour d’Horizon durch Lateinamerika.

05.09.2014 Neues Zentrum für Bildgebung in der Biomedizin

Mit dem Zentrum EXCITE bündeln ETH Zürich und Universität Zürich ihre Expertise im Bereich bildgebender Verfahren in der Biomedizin. Ein Ziel ist es, neue Ideen aus der Grundlagenforschung möglichst schnell in die klinische Praxis zu überführen. Am Samstag wird das Zentrum offiziell eröffnet.

28.08.2014 Vontobel-Preis für vier junge Altersforscher

Nachwuchsforschende aus St. Gallen, Luzern und Zürich werden mit dem Vontobel-Preis für Altersforschung 2014 ausgezeichnet. Den mit 15000 Franken dotierten Preis erhalten Stephan Böhm zusammen mit Florian Kunze, je 7500 Franken erhalten Timo Hinrichs und Irene B. Meier. Der Preis der Familien-Vontobel-Stiftung wird heute Donnerstag anlässlich des 15. Gerontologietages vergeben.

28.08.2014 Gründung des Universitären Geriatrie-Verbunds Zürich

In einer gemeinsamen Absichtserklärung bekunden das Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich, die Universität Zürich und das UniversitätsSpital Zürich ihren Willen zur Schaffung eines Universitären Geriatrie-Verbundes Zürich. Stadt und Kanton Zürich intensivieren so ihre Vorbereitung auf die zunehmende Bedeutung der geriatrischen Betreuung der Bevölkerung. Durch die engere Zusammenarbeit werden die geriatrische Versorgung in der Stadt sowie die geriatrische Lehre und Forschung am Medizinstandort Zürich gestärkt.

27.08.2014 Nachwuchs-Pflege im Team ist der Ursprung der Selbstlosigkeit

Menschenaffen handeln kaum selbstlos, Menschen dagegen sehr oft, ebenfalls Krallenäffchen: Spontaner Altruismus und Kooperationsfähigkeit sind in der Welt der Primaten sehr unterschiedlich verbreitet. Ein Team unter der Leitung einer Anthropologin der Universität Zürich weist nach, dass die gemeinschaftliche Betreuung der Jungtiere die evolutionäre Voraussetzung für die Entwicklung von spontanem altruistischen Verhaltens war.

26.08.2014 Wissenschaft und Kinder seit 10 Jahren im Dialog

Vor zehn Jahren hat es sich die Kinder-Universität Zürich zur Aufgabe gemacht, neugierige Kinder an den Ort einzuladen, wo Wissen gelehrt und gelernt sowie nach Unbekanntem geforscht wird. Denn Kinder stellen Fragen, die auch die Wissenschaften bewegen.

25.08.2014 Ob Gänsehaut oder Zähneklappern: Angst beginnt im Kopf

Abstract

Jeder hat seine ureigenen Ängste und jede Angst entsteht im Gehirn. Die neue Sonderausstellung im Zoologischen Museum der Universität Zürich erklärt eindrücklich, wie Angst entsteht, wie sie Mensch und Tier eigen ist, uns mobilisiert, aber auch, wie Angst uns krank machen kann. Die Ausstellung «Keine Panik! Tierisch Angst im Gehirn» soll dazu beitragen, dass wir diese Emotion verstehen und besser mit ihr umgehen können. Sie öffnet am 26. August ihre Türen.

21.08.2014 ADHS-Kinder fällen aufgrund weniger differenzierter Lern-Prozesse ungünstige Entscheidungen

Die Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gehört zu den häufigsten psychischen Störungen in der Schulzeit. Kinder mit ADHS treffen oft ungünstigere Entscheidungen als ihre nicht betroffenen Klassenkameraden. Forscher der Universität Zürich haben herausgefunden, dass dafür unterschiedliche Lern- und Entscheidungsmechanismen verantwortlich sind. Sie konnten nun die zugrundeliegenden Prozesse beschreiben und im Gehirn lokalisieren.

06.08.2014 Ursprüngliche Dinosaurier-Art in den Anden von Venezuela entdeckt

Einen sensationellen Fund machte ein Paläontologe der Universität Zürich in den venezolanischen Anden: Er hat Knochen eines der frühesten Dinosaurier entdeckt und kann eine bisher unbekannte Art beschreiben. Ausserdem widerlegt die Entdeckung die geltende Vermutung, dass die Tropen nicht von Dinosauriern besiedelt waren.

30.07.2014 Rasch zurück auf den Rasen nach einer Gehirnerschütterung

Nach einer Gehirnerschütterung sollte sich ein Fussballer zuerst ausruhen und das Training nach einem auf sich zugeschnittenen Plan steigern. Dies empfehlen Forschende der Universität Zürich, des UniversitätsSpitals Zürich und der Schulthess Klinik im Rahmen einer Untersuchung mit Schweizer Profi-Fussballspielern. In einem Kooperationsprojekt mit der FIFA untersuchen sie den idealen Zeitpunkt für die Rückkehr zum Spiel nach einem durch Fussball verursachten leichten Schädel-Hirn-Trauma.

22.07.2014 Die Universität Zürich schickt Moose ins All

abstract

Moose wachsen oft unter extremen Bedingungen. Ob die anpassungsfähigen Pflanzen auch im All oder auf dem Mars überleben könnten, erforschen Pflanzenbiologen der Universität Zürich. Gemeinsam mit Forschenden der Universität Potsdam lancieren sie ein Experiment auf der Internationalen Raumstation ISS. Eine Sojus-Rakete startet am 23. Juli, mit Moosen bestückt, von Kasachstan aus ins All. Zum ersten Mal werden solch hoch entwickelte Pflanzen dem Weltraum direkt ausgesetzt.

17.07.2014 Genetischer Bauplan von Brotweizen entschlüsselt

Pflanzenbiologen der Universität Zürich haben gemeinsam mit Forschenden eines internationalen Konsortiums eine vorläufige Gensequenz für jedes Chromosom von Brotweizen entschlüsselt. Diese Vorstufe zum vollständigen Genom liefert neue Erkenntnisse über die Struktur, Organisation und Entwicklung des Erbguts von Brotweizen. Die Sequenzierung des vollständigen Genoms wird neue Möglichkeiten für Zuchtprogramme eröffnen.