Medienmitteilung vom 17.02.2006
MedienmitteilungUniversität Zürich und ETH Zürich eröffnen Life Science Zurich Learning Center
Am 1. März 2006 eröffnen Universität Zürich und ETH Zürich gemeinsam das neue Life Science Zurich Learning Center. Das Aus- und Weiterbildungszentrum an der Schnittstelle von Life Science- Forschung, Pädagogik und Öffentlichkeit ist in der Schweiz einmalig.
Entstanden ist die Idee durch das Bedürfnis der Forschenden, die
Faszination und Bedeutung der Life Sciences stärker von den
Hochschulen nach aussen zu tragen, den Kontakt mit den
Mittelschulen vermehrt zu suchen und die breite Bevölkerung,
spezifische Berufsgruppen sowie zukünftige Studierende dafür zu
begeistern und zu interessieren. Neben Praktika für Schulklassen
der Gymnasial- und Volksschulstufen steht vor allem die Aus- und
Weiterbildung von Mittelschullehrpersonen im Zentrum der
Aktivitäten des LSLC.
Es würde uns freuen, Sie am Mittwoch, den 1. März 2006 an der
Medienorientierung zur Eröffnung des Life Science Zurich Learning
Center begrüssen zu dürfen.
Programm:
- Dr. Peter Jann, Geschäftsführer LSLC: Begrüssung und Einführung
- Prof. Ernst Hafen, Präsident der ETH und Mitinitiator des LSLC: Idee und Bedeutung des LSLC für den Hochschulstandort Zürich und die ETH
- Prof. Hans Weder, Rektor der Universität Zürich: Bedeutung des LSLC für den Hochschulstandort Zürich und die Universität Zürich
- Dr. Urs Bamert, Rektor der Kantonsschule Wiedikon: Bedeutung des LSLC für die Gymnasien
- Prof. Michael Hengartner, Institut für Molekularbiologie UZH, Vorsitzender der Taskforce LSLC: Bedeutung des LSLC für die Life Science Forschung
- Fragerunde
- Apéro und Besichtigung Schullabor und Demonstrations-Stationen
Eröffnung Life Science Zurich - Learning Center
Medienkonferenz: Mittwoch, 1. März 2006, 10.00 11.30 Uhr
Universität Zürich-Irchel, Raum 17 L 05
Detailliertes Programm und Anmeldetalon unter Downloads
Die Life Sciences (Bio- oder Lebenswissenschaften) umfassen
an der Universität und ETH Zürich verschiedene
naturwissenschaftliche und biomedizinische Forschungsrichtungen.
Dazu gehören u.a. die Molekular- und Zellbiologie, Mikrobiologie,
Struktur- und Systembiologie, Medizin, Immunologie,
Pflanzenwissenschaften, aber auch die Fachrichtungen der
organismischen Biologie (Ökologie, Biodiversität,
Evolutionsbiologie) und die Agrar- und Forstwirtschaft.

