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Die ausgestellten Sammlungsbehälter, von Standardgläsern über Schreibfederbüchsen bis zu Seifenschachteln, erzählen Kultur- und Industriegeschichte.

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Die ausgestellten Sammlungsbehälter, von Standardgläsern über Schreibfederbüchsen bis zu Seifenschachteln, erzählen Kultur- und Industriegeschichte. (Bild: Zoologisches Museum der Universität Zürich)

Zahlreiche Exponate aus den verschiedenen Sammlungen des Zoologischen Museums sind erstmals öffentlich ausgestellt.

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Zahlreiche Exponate aus den verschiedenen Sammlungen des Zoologischen Museums sind erstmals öffentlich ausgestellt. (Bild: Zoologisches Museum der Universität Zürich)

Nur etwa 1500 Tiere sind im Museum ausgestellt. Der Hauptteil der Sammlung ist in Lagerräumen untergebracht.

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Nur etwa 1500 Tiere sind im Museum ausgestellt. Der Hauptteil der Sammlung ist in Lagerräumen untergebracht. (Bild: Zoologisches Museum der Universität Zürich)

Kontakt

Dr. Marianne Haffner, Zoologisches Museum
Tel: 044 634 38 20
Mail

Dr. Aline Steinbrecher, Historisches Seminar
Tel: 044 634 40 96
Mail

Medienmitteilung vom 03.03.2008

Medienmitteilung

Sonderausstellung im Zoologischen Museum: Sammelsurium der Tiere – Von der Wunderkammer zur universitären Sammlung

Aus allen Winkeln der Welt, aus vergangenen Jahrhunderten, aus natürlichen Lebensräumen und verschiedenen Gebäuden tauchen Tiere und Menschen wie Blitzlichter auf. Sie beleuchten aus zahlreichen Blickwinkeln die spannende Geschichte der zoologischen Sammlungen. Die Sonderausstellung mit Begleitkatalog «Sammelsurium der Tiere – Von der Wunderkammer zur universitären Sammlung» ist das Produkt einer interdisziplinären Zusammenarbeit des Zoologischen Museums und des Historischen Seminars der Universität Zürich aus Anlass des 175-Jahr-Jubiläums.

Sagenumwobenes Einhorn, Wisent aus Adelsbesitz, Schimpanse der Raumfahrt, Riesenfaultier aus dem Erdreich, Muscheln aus allen Weltmeeren: Auf welchen Wegen kommen Hunderttausende von Präparaten ins Museum?
Vom Papier zur EDV, von der Sammellust zur wissenschaftlichen Sammlung, vom Ausstopfen zur modernen Präparierkunst: Wie unterhalten Forschende Kommunikationsnetzwerke, welche Schicksale verleiten Menschen zum Sammeln und wie arbeitet ein Tierpräparator?
In Privathäusern, in Kirche oder Zunfthaus, im preisgekrönten Hochschulgebäude bis zum universitären Sicherheitstrakt: Wo lagern die Sammlungen des Zoologischen Museums?

Diese und viele andere Fragen werden in der Sonderausstellung des Zoologischen Museums anhand von unzähligen Exponaten und von teilweise interaktiven Stationen beantwortet. Die Besuchenden erleben im eigenen Spiegelbild, dass auch sie Teil der Geschichte des Museums sind, das sich vom Gelehrtentreffpunkt zur modernen Bildungs- und Freizeitstätte gewandelt hat.

Vorinformation für Medien:
Montag, 3. März, 16 bis 18 Uhr, Zoologisches Museum der Universität Zürich, Karl Schmid-Strasse 4, 8006 Zürich

Vernissage für Medien und geladene Gäste:
Montag, 3. März 18.00 Uhr
Begrüssung: Prof. Dr. Paul I. Ward, Direktor Zoologisches Museum der Universität Zürich
Einleitung: Silke Bellanger M.A., Prof. Dr. Francisca Loetz, Dr. Aline Steinbrecher, Historisches Seminar der Universität Zürich

Öffentliche Anlässe (gratis):
Führungen: jeden Sonntag um 11:30 Uhr
Familienanlässe: «Museums-Safari» jeden Sonntag ab 14 Uhr
Aktuelles Veranstaltungsprogramm unter www.zm.uzh.ch

Dauer der Ausstellung:
4. März 2008 bis 28. September 2008, Zoologisches Museum der Universität Zürich, Karl Schmid-Strasse 4, 8006 Zürich

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 9-17 Uhr, Samstag und Sonntag 10-16 Uhr, Montag geschlossen.
Eintritt frei.