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Standorte

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Die Fundorte jedes Schneckenhäuschens sind mit einem Fähnchen gekennzeichnet (Bild: Zoologisches Museum )

Sammlung

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Die kleinen Forscher haben 700 Schneckenhäuschen gesammelt. (Bild: Zoologisches Museum)

forschungsbuch

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Jedes mitgebrachte Bänderschneckenhäuschen bekam eine Inventarnummer, bevor es in die Sammlung eingeordnet wurde. (Bild: Zoologisches Museum)

Kontakte

Dr. Peter Wandeler, Zoologisches Museum

Tel: 044 635 49 73

E-Mail


Dr. Marianne Haffner, Zoologisches Museum

Tel: 044 634 38 20

E-Mail

Einladung Finissage

Medienmitteilung vom 06.08.2009

 

2000 Schüler forschten wie Darwin

2000 Schülerinnen und Schüler haben am Projekt «Forschen wie Charles Darwin» des Zoologischen Museums der Universität Zürich teilgenommen und ihre Naturbeobachtungen in eigenen Forschungsbüchlein festgehalten. Dabei ist eine Ausstellung mit rund 700 Schneckenhäuschen entstanden. Das Museum lädt nun die Kinder und die Öffentlichkeit zur Finissage und zur Präsentation der gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse ein.

Anlässlich des 200jährigen Geburtstags von Charles Darwin forschten Schulkinder seit März dieses Jahres in einer Forschungswerkstatt im Zoologischen Museum der Universität Zürich. Wie einst der bedeutende Wissenschaftler, hielten auch sie ihre Beobachtungen und Überlegungen in einem persönlichen Notizbüchlein fest. Für einen bestimmten Forschungsauftrag erstellten die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe zusammen eine Sammlung von einheimischen Bänderschnecken. Diese war ein laufend anwachsender Teil der Forschungswerkstatt im Museum und ist an deren Finissage mit rund 700 Schneckenhäuschen nun vollendet. Deshalb ist dieser Anlass gleichzeitig auch Vernissage.

Zusammen mit dem Forschungsteam stellen die Schülerinnen und Schüler am 16. August die Schneckensammlung dem Publikum vor. Sie präsentieren die aus der gemeinsamen Forschung gewonnenen Erkenntnisse über die Vielfalt der Färbung und Bänderung der gesammelten Schneckenhäuschen. Und vor dem Apéro wird das schönste Schneckenhäuschen auserkoren. Zur Vernissage und Finissage sind die Kinder mit ihren Verwandten, aber auch die Bevölkerung herzlich eingeladen.

Letztmals besteht die Gelegenheit, die Forschungswerkstatt zu besichtigen, wo übergrosse Notizbücher Einblicke in Darwins Evolutionstheorie und in die Geschichte der Bänderschneckenforschung geben und man Darwins Spuren auf seiner Reise rund um die Welt folgt.