Medienmitteilung vom 25.11.2009
Raumangebot der UZH gilt weiterhin
Die Universität Zürich hält das Angebot an die Studierenden der Gruppierung «unsere Uni» für einen 100-plätzigen Raum weiterhin aufrecht. Gleichzeitig betont Rektor Prof. Andreas Fischer, dass er sich für eine bestmögliche Umsetzung der Bologna-Reform, für eine solide Finanzierung der Universität und gegen eine Erhöhung der Studiengebühren einsetzt.
Der Rektor der Universität Zürich bekräftigt heute Mittwoch sein Angebot an die Studierenden, die den Hörsaal KOH-B-10 besetzen. Die Universität bietet ihnen den Pavillon an der Oberen Schienhutgasse zur Nutzung an, der insgesamt 80 Sitzplätze oder Platz für 100 Personen aufweist. Zusätzlich können sie – so wie andere studentische Gruppierungen auch – Räume für grössere Veranstaltungen innerhalb der Universität beantragen. Im Gegenzug erwartet die UZH, dass der Hörsaal KOH-B-10 und das Foyer West geräumt werden. Wird dieses Angebot angenommen, werden weder straf- noch disziplinarrechtliche Massnahmen ergriffen.
Einsatz für gesamte Universität
«Ich werde mich weiterhin für eine optimale Umsetzung der Bologna-Reform zu Gunsten aller Studierenden der UZH einsetzen», erklärte Rektor Fischer weiter. Er sei gegen eine Erhöhung der Studiengebühren und werde sich als Rektor auch in Zukunft für eine solide Finanzierung der Universität Zürich engagieren. Rektor Fischer wies daraufhin, dass er für die Anliegen aller Studierenden und Angehörigen der Universität Zürich eintrete. Die Universitätsleitung informiere sich laufend über die Situation; sie sei in regelmässigem Kontakt mit der Bildungsdirektion des Kantons und der Stadtpolizei.
