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Studieninformationstage

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Aus der ganzen Schweiz kommen künftige Studierende an die Informationstage der UZH. (Bild: UZH)

Medienmitteilung vom 07.09.2010

 

Von überall aus der Schweiz an die Studieninformationstage der UZH

Über 6'200 Mittelschülerinnen und Mittelschüler aus der ganzen Schweiz folgen morgen und übermorgen der Einladung der Universität Zürich zu den siebten Studieninformationstagen. Damit informiert sich insgesamt rund ein Drittel aller Schweizer Kantonsschüler im Vormaturjahr über das Studienangebot der UZH. Unter den Nichtzürchern zeigen Schülerinnen und Schüler aus den drei Regionen Nordwestschweiz, Ostschweiz und Zentralschweiz das grösste Interesse an einem Studium an der UZH.

Die Mittelschülerinnen und Mittelschüler kommen zahlreich und aus allen sieben Schweizer Regionen zu den Studieninformationstagen der Universität Zürich: Allein aus der Region Zürich stammen über zweitausend, und je um die tausend machen sich aus den Regionen Nordwestschweiz, Ostschweiz und Zentralschweiz zu den Studieninformationstagen auf. Aus dem Mittelland sind über fünfhundert Anmeldungen eingegangen und aus dem Tessin über zweihundert, knapp hundert Besucherinnen und Besucher schliesslich reisen aus der Genferseeregion an. Hinzu kommen über zweihundert Einzelanmeldungen von Interessentinnen und Interessenten, die keine Mittelschule besuchen und deren Herkunft nicht erfasst ist – was zu einer Gesamtzahl von über 6'200 Anmeldungen führt.

Das Vorhandensein einer Universität im «eigenen» Kanton heisst dabei offenbar noch nicht, dass sich die Schülerinnen und Schüler nicht für das Angebot der UZH interessieren. Im Gegenteil: Einige der Universitätskantone zeigen – oft mit Abstand – die höchsten Anmeldezahlen der Region: So in der Region Mittelland der Kanton Bern mit 325 Anmeldungen (gefolgt von Solothurn mit 189 Anmeldungen), in der Ostschweiz der Kanton St. Gallen mit 501 Anmeldungen (vor Thurgau mit 234 Anmeldungen) und in der Zentralschweiz der Kanton Luzern mit 525 Anmeldungen (vor Zug mit 238 Anmeldungen). Luzern steht dabei gesamthaft auf Platz drei und ist nach Zürich (2'145 Anmeldungen) und Aargau (733 Anmeldungen) der Kanton mit den meisten Anmeldungen.

Jeder Dritte interessiert sich für das Studienangebot der UZH

Auch eine etwas längere Anreise hält Maturandinnen und Maturanden nicht vom Besuch der Studieninformationstage ab, sei es aus dem Wallis oder aus dem Tessin. Die Anmeldezahlen lassen sich mit denen der Deutschschweiz vergleichen: Die Zahlen aus dem Tessin (217 Anmeldungen) sind ähnlich wie die des Thurgaus (234 Anmeldungen), diejenigen aus dem Wallis (81 Anmeldungen) ähnlich wie die aus dem nahen Schaffhausen (89 Anmeldungen).

Alles in allem kann davon ausgegangen werden, dass rund ein Drittel all derer, die demnächst ein gymnasiales Maturitätszeugnis erwerben, die Studieninformationstage besucht. Sie nutzen die einmalige Gelegenheit, sich vor Ort und im direkten Gespräch über die vielfältigen Möglichkeiten zu informieren. Über hundert Fächer werden vorgestellt, an der Ausstellung im Hauptgebäude, in Studienpräsentationen und Vorlesungen in den Hörsälen sowie an Special Events. Der Anlass bietet damit den Schülerinnen und Schülern auch Raum für Entdeckungen, zu Fächern etwa, die an Mittelschulen noch gar kein Thema sind.

Studieninformationstage 2010:

Mittwoch, 8. und Donnerstag, 9.9.2010, 09.00–16.00 Uhr

Hauptgebäude, Universität Zürich Zentrum

Rämistrasse 71, 8006 Zürich

Programm

Einblick in über 100 Studienfächer – die sieben Fakultäten der Universität Zürich, ihre Institute, Seminare und Kliniken stellen sich vor.

  • Die Ausstellung ermöglicht den Überblick über das Angebot und das direkte Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der einzelnen Studienrichtungen; Öffnungszeiten: 9.00 - 16.00 Uhr.
  • Die Studienpräsentationen bieten Gelegenheit für einen vertiefenden Einblick in einzelne Fächer mit detaillierten Informationen zu Themen, Studienverlauf und Berufsaussichten. Jeweils 9.45 Uhr, 11.15 Uhr, 13.30 Uhr und 14.45 Uhr •
  • Vorlesungen: Die klassische universitäre Lehrveranstaltung eins zu eins erleben. Jeweils 9.45 Uhr, 11.15 Uhr, 13.30 Uhr und 14.45 Uhr •
  • Special Events lassen das Ambiente von Labors, Museen und Arbeitsräumen live erfahren. Zeiten siehe Programmbroschüre