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Medienmitteilungen

29.01.2015 UZH-Forscher Martin Jinek erhält renommierten Friedrich-Miescher-Preis

Abstract Jinek

Martin Jinek vom Biochemischen Institut der Universität Zürich erhält den mit 20'000 Franken dotierten Friedrich-Miescher-Preis. Der Preis ist die höchste Auszeichnung für Nachwuchsforscherinnen und -forscher in der Schweiz auf dem Gebiet der Biochemie.

27.01.2015 Irving L. Weissman und Joan Massagué mit Charles Rodolphe Brupbacher Preis für Krebsforschung geehrt

Die beiden Forscher Irving L. Weissman und Joan Massagué erhalten den diesjährigen Charles Rodolphe Brupbacher Preis für Krebsforschung. Irving L. Weissman von der Stanford-University wird für seine Arbeiten zum Verständnis von gesunden und kranken Stammzellen gewürdigt, Joan Massagué vom Memorial Sloan Kettering Cancer Center in New York für seine Forschung zum Verständnis der Metastasierung. Die Verleihung des mit je 100'000 Franken dotierten Preises findet am 29. Januar anlässlich des internationalen Symposiums zum Thema «Breakthroughs in Cancer Research und Therapy» in Zürich statt.

22.01.2015 Schlüssel-Faktor bei Metastasen-Bildung des Melanoms gefunden

Der schwarze Hautkrebs ist die aggressivste aller Hautkrebsformen und verläuft für Patienten wegen der ausgeprägten Metastasen-Bildung oft tödlich. Bisher wurden hauptsächlich genetische Ursachen, etwa Mutationen in bestimmten Genen, für das Wuchern eines Melanoms verantwortlich gemacht. Forschende der Universität Zürich zeigen nun, dass auch sogenannte epigenetische Faktoren bei der Metastasen-Bildung beim schwarzen Hautkrebs eine Rolle spielen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für zukünftige Krebstherapien.

19.01.2015 Warum Grosszügigkeit von der sozialen Distanz abhängt

Wenn man einen Menschen schätzt, zeigt man sich ihm gegenüber meist grosszügiger und ist eher bereit zu teilen, als gegenüber Unbekannten. Zürcher Neuroökonomen haben gemeinsam mit deutschen Wissenschaftlern die Gehirnbereiche entschlüsselt, die zu diesem Verhalten führen. Die Ergebnisse könnten dazu beitragen, ökonomische Theorien zu ergänzen und die Ursachen von sozialen Verhaltensstörungen besser zu verstehen.

08.01.2015 Ausgeklügeltes System verhindert bei Petunie die Selbstbefruchtung

Pflanzen nutzen genetische Mechanismen, um Inzucht zu vermeiden, indem sie den eigenen von fremdem Pollen unterscheiden. Forschende des Instituts für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften der Universität Zürich weisen nun nach, dass eine Gruppe von 18 männlichen Proteinen gemeinsam 40 weibliche Proteine erkennen – im Gegensatz zu der bis anhin untersuchten Eins-zu-eins-Erkennung. Dieser Selbsterkennungs-Mechanismus bei der Petunie ähnelt der Immunabwehr bei Wirbeltieren.

07.01.2015 Für das «absolute Gehör» wirken zwei Hirnteile zusammen

Menschen, die «absolut hören», können Töne sofort und ohne Bezug zu Vergleichstönen benennen. Die neuronalen Grundlagen dieser aussergewöhnlichen Fähigkeit werden am Lehrstuhl für Neuropsychologie der Universität Zürich intensiv erforscht. Die Forschenden haben nun bei diesen aussergewöhnlichen Menschen eine enge funktionelle Kopplung zwischen dem Hörkortex im Gehirn und dem Stirnhirn festgestellt. Ein Befund, der nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch von Bedeutung ist.

06.01.2015 Fische mit Sonnenbrand und Hirnzellen im Rechenfieber an der Kinder-Universität Zürich

Können Fische einen Sonnenbrand bekommen? Was geht in unseren Köpfen vor, und welche Konsequenzen kann übermässiger Bildschirmkonsum haben? Erläuterungen zu diesen Fragen erhalten Schülerinnen und Schüler der 3. bis 6. Primarstufe an der Kinder-Universität Zürich im kommenden Frühjahrssemester. Anmeldestart für die kostenlosen Veranstaltungen ist der 9. Januar 2015.