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Medienmitteilungen

15.12.2014 Mit App Traumata von Kindern erkennen

Kinder können nach Unfällen, Gewalterfahrungen oder Naturkatastrophen psychische Störungen entwickeln. Die betroffenen Eltern wissen nach solch traumatischen Ereignissen oft nicht genau, wie sie ihrem Kind helfen können, oder ob es gar behandlungsbedürftig ist. Weiter hilft nun ein von Forschenden der Universität Zürich und des Kinderspitals Zürich entwickelter Check, den Eltern selbst via App oder Website durchführen können.

12.12.2014 ETH und Universität Zürich gründen Wyss Translational Center Zurich

Abstract_Wyss

Die ETH Zürich und die Universität Zürich gründen ein neues translationales Forschungszentrum an der Schnittstelle von Medizin, Natur- und Ingenieurwissenschaften. Das Wyss Translational Center Zurich – kurz WTZ – wird durch eine Donation von Dr. h.c. mult. Hansjörg Wyss in der Höhe von 120 Millionen US-Dollar zugunsten der beiden Zürcher Hochschulen ermöglicht. Das neue Zentrum will mit einem interdisziplinären Ansatz die Entwicklung und Anwendung innovativer medizinischer Therapien und bahnbrechender Robotiksysteme beschleunigen.

10.12.2014 Wer in Deutsch gut ist, lernt besser Englisch

Die Lese- und Schreibkompetenz in der Erstsprache beeinflusst das Lernen einer Fremdsprache stark. Wer Deutsch gut liest und schreibt, kann diesen Vorteil aufs Englische übertragen – unabhängig vom Alter zu Lernbeginn der Fremdsprache. Der frühe Fremdsprachenunterricht zahlt sich hingegen weniger aus, als bis anhin angenommen; kurzfristig kann er die Erstsprache auch negativ beeinflussen. Dies zeigt eine Linguistin der Universität Zürich in ihrer Langzeitstudie mit 200 Zürcher Gymnasiastinnen und Gymnasiasten.

08.12.2014 Indikator für die Bösartigkeit von Prostatakrebs entdeckt

Ein neues Protein steht in direktem Zusammenhang mit der Bösartigkeit von Prostatakrebs. Damit erweist es sich als potentieller Biomarker, wie ein internationales Team unter Beteiligung von Wissenschaftlern der Universität Zürich zeigt. Ein Nachweis dieses Biomarkers in den Krebszellen eines Patienten könnte in Zukunft die Aggressivität des Krankheitsverlaufs zeigen und so die Wahl der passenden Therapie unterstützen.

05.12.2014 Viel Bewegung, weniger Tabak, aber mehr psychische Probleme

Die Zürcherinnen und Zürcher fühlen sich gesundheitlich gut bis sehr gut. Ebenfalls sind die meisten mit ihrem Leben sehr zufrieden. Die Zürcher Frauen ernähren sich gesünder als die Männer, rauchen weniger, aber nehmen mehr Medikamente. Im Vergleich zur übrigen Deutschschweiz schneidet die Zürcher Bevölkerung punkto Gesundheit oft besser ab – bei psychischen Problemen hingegen schlechter. Dies zeigt der neueste Zürcher Gesundheitsbericht des Instituts für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich.

04.12.2014 Immunsystem schickt Schwächlinge in den Tod

Im Wettbewerb der Zellen gewinnen immer die Stärkeren, die Schwächeren werden zum Absterben gebracht. Molekularbiologen der Universität Zürich und der Columbia University zeigen nun, dass bei diesem wichtigen Mechanismus das angeborene Immunsystem die Schlüsselrolle spielt. Krebszellen machen sich dies aber ebenfalls zunutze: Sie können leistungsstarke, für gesundes Gewebe wichtige Zellen zum Sterben bringen.

03.12.2014 Weniger Malaria dank medizinischer Beratung vor der Reise

Die Zahl der Reisenden steigt in der globalisierten Welt stetig an. Mit ihr auch die Anzahl der Traveller, die aufgrund ihrer Reise erkranken. Forschende der UZH zeigen anhand von Patienten-Daten europäischer Reisenden der letzten fünf Jahre, dass Malaria und Durchfall die verbreitetsten Erkrankungen sind. Die gute Nachricht ist: Dank medizinischer Beratung vor der Reise lassen sich viele Krankheiten vermeiden.