UZH News
Mediadesk
Agenda
RSS-FeedShare via mailShare on XingShare on LinkedIn

Expertenservice

Expertenservice

Den richtigen Interviewpartner finden mit dem neuen Expertenservice der UZH.

UZH im Bild

Lichthof

Bilder zu Personen, Gebäuden, zur Forschung und zum Studium

Kontakt

Beat Müller
Medienbeauftragter der UZH
Tel: +41 44 634 44 32
E-Mail
Nathalie Huber
Stv. Medienbeauftragte der UZH
Tel: +41 44 634 44 64
E-Mail
Bettina Jakob
Media Relations UZH
Tel: +41 44 634 44 39
E-Mail

Medienmitteilungen

25.02.2015  Verspielte Erwachsene werden bei der Partnerwahl bevorzugt

Welche Eigenschaften schätzen junge Erwachsene an einem potentiellen Partner für langfristige Beziehungen? Eine neue Studie der UZH zeigt, dass es neben Freundlichkeit, Intelligenz, Humor auch Verspieltheit wichtig ist – bei Frauen und Männern gleichermassen. Verspielte Menschen schätzen auch Humor, Spassorientierung, Gelassenheit und Kreativität in Partnern als wichtiger ein, als nicht verspielte.

24.02.2015 Für Ärzte greifen Fallpauschalen zu wenig

Seit 2012 werden Schweizer Spitäler über Fallpauschalen finanziert. Deren Ziel – effizientere Prozesse und mehr Zeit für den Patienten – wurde aus Sicht der Ärztinnen und Ärzte nicht erreicht. Die finanziellen Interessen der Spitäler beeinflussen das medizinische Fachpersonal stärker, als dieses sich für das Wohl ihrer Patienten wünscht. Dennoch sind Ärztinnen und Ärzte mit ihrer täglichen Arbeit im Spital zufrieden, und sie beurteilen die derzeitige Patientenversorgung als gut. Dies geht aus einer schweizweiten Befragung durch das Institut für Biomedizinische Ethik und Medizingeschichte der Universität Zürich hervor.

19.02.2015 Vier Forschende der UZH werben Consolidator Grants des SNF ein

Die Universität Zürich hat erfolgreiche Jungforschende: Vier der 21 SNSF Consolidator Grants des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) gehen an hervorragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der UZH. Mit den Fördergeldern überbrückt der SNF die temporär ausgefallene Teilnahme am Wettbewerb um die begehrten ERC-Grants aus Brüssel.

13.02.2015 Die Postmoderne und der Tod – zwei neue Ringvorlesungen an der UZH

Die Epoche nach der Moderne – die Postmoderne – prägt weiterhin das Verständnis der Welt von heute. Gestützt auf diese These diskutiert eine neue Ringvorlesung der Universität Zürich die Aktualität der Postmoderne in diversen Wissenschaftsdisziplinen. Die zweite Vorlesungsreihe thematisiert das Altern, das Sterben und den Tod. Sie geht etwa der Frage nach, welchen Tod wir uns wünschen, wo er stattfinden soll und wie das Sterben möglichst erträglich gemacht werden kann. Die beiden neuen Ringvorlesungen starten am 19. Februar und sind für die interessierte Öffentlichkeit gratis.

12.02.2015 Muscheln und Schnecken erholten sich nach Massenaussterben schneller als gedacht

Muscheln

Von dem wahrscheinlich grössten Massensterben der Erdgeschichte vor rund 250 Millionen Jahren erholten sich insbesondere bodenlebende Meeresbewohner gemäss aktuellem Forschungsstand nur sehr zögerlich. Nun zeigt eine Forschungsgruppe der Universität Zürich, dass Organismen wie Muscheln und Schnecken jedoch viel schneller wieder biologische Vielfalt erlangten, als bislang angenommen. Dieser Befund hilft mit, die Umweltverhältnisse während der Untertrias richtig zu interpretieren – und diese gilt als Referenz für den globalen Wandel unserer Zeit.

11.02.2015 Jeder fünfte Suizid steht in Zusammenhang mit Arbeitslosigkeit

Jährlich nehmen sich rund 45'000 Menschen das Leben, weil sie keine Arbeit haben oder jemand in ihrem Umfeld von Arbeitslosigkeit betroffen ist. Das zeigt nun eine Studie der Universität Zürich mit Daten aus 63 Ländern. Sie zeigt auch, dass die Zahl aller Suizide, die in der Finanzkrise im Jahr 2008 direkt oder indirekt mit der Arbeitslosenrate im Zusammenhang standen, neunmal so hoch ist wie bislang angenommen.

05.02.2015 Schimpansen lernen «Nahrungsrufe»

Abstract

In Gefangenschaft lebende Schimpansen sind fähig, Laute zu lernen, die sich auf spezielle Nahrungsmittel beziehen. Dies beweist ein Evolutionsbiologe der Universität Zürich gemeinsam mit englischen Wissenschaftlern. Ihre nun veröffentlichte Verhaltensstudie legt nahe, dass auch Menschenaffen fähig sind, Objekte zu bezeichnen und bedeutungsvolle Laute gemeinschaftlich zu lernen.